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Kunst

Im Jahre 1982 wurde in Kikinda das Internationale Terra Tonskulptur-Symposium gegründet. Seitdem können Bewerber (5-8 Künstler) jeden Juni Tonstatuen zu einem vorgegebenen Thema produzieren. In den vergangenen Jahrzehnten besuchten Künstler aus mehr als 37 Ländern Kikinda. 2018 kamen Kunstschöpfer aus Japan, Italien, der Ukraine und Serbien. Besonderheit des Workshops ist, dass die Künstler sich nicht mit fertig ausgearbeiteten Plänen bewerben, sondern ihre Werke inspiriert durch den Ort kreieren. 

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EIN TON FORMENDER STEMPEL AUS TERRA


NIKOLA Macura gehörte 2018 zu den Gewinnern. In Kooperation mit dem Schreinermeister Tihamer Kiss benutzte er bei seiner Tonarbeit als technische Möglichkeit einen Stempel aus Buchenholz. Die Buchenholzform wurde mit einer Presse auf die zur Verfügung stehende Materie gedrückt, wodurch ein ausgezeichneter Druck auf der Fläche entstand.

Am ersten Juli 2018 wurde auf dem Hauptplatz vor der Terra-Galerie das 37. Symposium eröffnet. Interessierte konnten im Rahmen einer Ausstellung die Skulpturen aus dem Vorjahr betrachten. Die Künstler waren einen Monat lang in der Terra-Werkstatt. Nachdem sie die Arbeiten der früheren Jahre beschaut und analysiert hatten, lernten sie die Herstellungs-Techniken kennen und begannen eigene Tonarbeiten.  

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